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Das Spielzeugmuseum Peenemünde

Die Traum- und Märchenwelt als Zeitreise der besonderen Art

Lassen Sie sich im Spielzeugmuseum Peenemünde verzaubern - von 25.000 Ausstellungsstücken dreier Jahrhunderte, präsentiert in über 100 Vitrinen und 1.000 Kleinregalen. Hunderte durch Künstlerhand gestaltete Szenen lassen Ihren Besuch zu einer Entdeckungsreise werden. Verschiedene Themenbereiche erleichtern die Übersicht. Teddybären und Puppen, Indianer und Cowboys, Dampfmaschinen und Autos, historische Klassenzimmer und Eisenbahnen bis hin zu Soldaten verschiedener Epochen. Die Ausstellung ist lehrreich und regt gleichzeitig zum Besinnen und Schmunzeln an. Jährlich kommen neue Themen hinzu, denn von den 50.000 Exemplaren des Bestandes kann nur die Hälfte gleichzeitig in der Ausstellung Platz finden.

Spielzeugmuseum Peenemünde

Teil der Peenemünder Geschichte

Geschichtliche und reale Bezüge zum langjährigen Militärstützpunkt Peenemünde machen deutlich, wie die verschiedenen Ideologien bereits im Kinderzimmer geprägt werden.

Shoppen und Genießen

Auch das Umfeld lädt Sie zum Verweilen ein. Im Shop können Sie stöbern und Souvenirs, Spielzeuge und andere interessante Kleinigkeiten erwerben. Und auf der großen Terrasse vor dem Haus helfen Original Thüringer Bratwürste vom Holzkohlegrill gegen den kleinen Hunger.

Museumslandschaft Peenemünde

Nur wenige Meter entfernt befinden sich die „Phänomenta“ sowie der Eingang des Historisch-Technischen Museums Peenemünde (HTM). Es empfiehlt sich, für den Besuch der Peenemünder Museen genügend Zeit einzuplanen.
Der Haltepunkt der Usedomer Bäderbahn (UBB) sowie der Hafen mit Ausflugsschifffahrt und dem Fisch- und Grillrestaurant „Die Flunder“ befinden sich nur jeweils fünf Gehminuten vom Museum entfernt.

Das Spielzeugmuseum
Ein Erlebnis für alle Generationen
Wir wünschen Ihnen angenehme Stunden

Spielzeugmuseum Peenemünde

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21.01.2013

Spielzeugmuseum
Spielzeuge alle Art haben dabei den Menschen seit jeher begleitet. Schon die Kinder der Frühzeit erschlossen sich ihre Umwelt, indem sie Murmeln aneinander stießen, Holzkreisel drehten oder die Strohpuppe in den Arm nahmen. Heute ist dies nicht anders: die Fabelwesen, Miniaturautomobile und Plüschbären, die unsere Stuben bevölkern, sind Lehrer und Erzieher im Miniaturformat. Und auch wenn die gestalterischen „Segnungen“ der modern-technisierten Plastik- und Neonwelt viel Liebenswürdigkeit und Charme aus den Kinderzimmern genommen haben, so hat das Spielzeug als Spiegel der jeweiligen Gesellschaft seine Faszination doch nie eingebüßt und ist ein Begleiter der Menschen oftmals bis ins hohe Alter geblieben.